Wolfgang Feelisch: in’sait

In einer seiner Notizen entwirft Ludwig Hohl zwei Anzeigen, von denen eine wie folgt lautet:

»Weihnachten steht vor der Tür! Was schenkst du deinen Verwandten, Freunden und Bekannten? Am besten Bücher. Wir empfehlen dir:

Goethes kleine Prosa in leichtverständlicher Form und von äußerster Dauerhaftigkeit. Unser Haus ist imstande, dieses Buch und bald auch andere zu einem erstaunlich billigen Preis zu liefern infolge einer genialen und höchst modernen Erfindung.

Diese neue Art Bücher wird sich zum Aufstellen im Bücherschrank vorzüglich eignen, von der bekannten, altväterischen Art Bücher aber sich durch folgende Vorzüge unterscheiden: Eine Dauerhaftigkeit, die schon an Unzerstörbarkeit grenzt (auch bei häufigem Ausleihen!); höchste Prunkhaftigkeit des Deckels; den viel niedrigeren Preis.

Dieser alle Konkurrenz in den Wind schlagende niedrige Preis wird dadurch ermöglicht, daß das Innere des Buches aus einem Brett gestaltet ist (echtes Eichenholz!). Nach dem Muster der Holzschinken — man muß nur auf die Ideen kommen! Unsere Erfindung ist gesetzlich geschützt.

Kraft dieser erstrangigen Erfindung werden wir zweifellos in kurzem alle Verlagshäuser überflügelt haben. Von jenen freilich sehen wir ab, die elende Machwerke in die Welt setzen, traurige Unterhaltungs-Werke und erbarmenswürdige Spannungs-Romane, die man lesen muß; denn wir, fern jenen verachtungswürdigen Niederungen, befassen uns allein mit der großen und wahren Literatur, mit den tiefen und ernsten Büchern der Autoren, die etwas zu sagen haben, und die sich zum Aufstellen im schönen Bücherschrank vorzüglich eignen und jedem Besitzer zur Ehre gereichen.«

Feelisch-in-sait-CoverDie Idee scheint so naheliegend, dass sie tatsächlich zumindest einmal umgesetzt worden ist: Der Remscheider Künstler Wolfgang Feelisch ließ 1969 ein kleines Büchlein mit dem schön verschriebenen Titel „in’sait“ – ja, drucken kann man nur eingeschränkt sagen, also: produzieren, das alle die von Hohl gepriesenen Vorzüge aufweist. Wer es aus dem Bücherregal zieht und aufschlägt, sieht sich jeder weiteren Mühe enthoben:

Feelisch-in-sait-Inside

Leider weiß ich nicht, in welcher Auflage das Werk damals entstanden ist und ob die Idee vielleicht auch darüber hinaus Verbreitung und Freunde gefunden hat.

Wolfgang Feelisch: in’sait. Krefeld: Verlag Pro, 1969. Broschur, keine Seiten. Lange schon vergriffen.

Spieglein, Spieglein …

Im Prisma der Rubrik Wissenschaft/Technik des SPIEGEL 41/2010 (S. 164) findet sich die folgende Kurzrezension:

PHILOSOPHIE

Weise Reise

Sind weise Menschen glücklicher als andere? Was ist eigentlich Weisheit? Und wie wird man selbst weise? In ihrem Buch „Oma Hilde, Sokrates und der Dalai Lama“ begibt sich die Wissenschaftsjournalistin Kristin Raabe auf die Spuren weiser Menschen, um grundsätzliche Fragen des Lebens zu ergründen. Der Autorin gelingt es, dem altmodisch anmutenden Begriff Weisheit mit frischem Leben zu füllen. Weise wird man durch die Lektüre sicher nicht. Spaß macht sie trotzdem.

Als hätte er diese Meldung vorausgeahnt, hat Georg Christoph Lichtenberg vor über 200 Jahren folgendes über den Spiegel und seine Beziehung zur Weisheit geschrieben:

Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraus sehen. Wir haben keine Worte mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise der den Weisen versteht.

Unendlicher Spaß? Deutscher Humor!

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung von Infinite Jest von David Foster Wallace für 100 Tage ein Leserblog aufgemacht. Hier darf eine handverlesene Auswahl von Autoren seine Leseeindrücke des Buches niederschreiben. Im Grunde eine richtige Idee: Warum sollen solche Initiativen nicht von den Verlagen ausgehen? Und warum sollen nicht einige gute Leser (und viele Autoren sind gute Leser) den Ton vorgeben, in dem über ein Buch gesprochen wird?

Auf den ersten Blick ist das alles auch eine Bereicherung, die Beiträge sind bunt gemischt vom Erlebnisbericht bis zur theoretischen Auseinandersetzung. Leider ist das alles aber auch einmal mehr sehr deutsch geraten. In ihrem heutigen Beitrag schreibt die Berliner Schriftstellerin Annett Gröschner das folgende:

Doofe Sportarten

Ich mag amerikanische Autoren, seitdem ich lesen kann, aber ich habe ihrer Vorliebe für Baseball nie irgendetwas abgewinnen können und mir auch nie die Mühe gemacht, die Regeln zu verstehen. Mit Football und Tennis geht es mir ähnlich. In der Hochzeit der deutschen Tennisleidenschaften der Achtziger mit ganzen Nächten voller Grand-Slam-Turniere und Wimbledon-Wettbewerbe im Fernsehen, bin ich lieber zum Fußball gegangen. Tennis ist immer irgendwie mit Boris Becker verbunden und das spricht nicht gerade für diesen Sport.

Ich schwächele etwas mit meinem Spaß, weil das Tennisturnier im Roman nicht aufhören will. Ich habe vor lauter Langeweile vorgeblättert, das geht noch 40 Seiten so weiter und dann kommt Orin mit Football. Auch nicht gerade meine Lieblingssportart. Ich sehne mich nach einem blutigen Boxkampf oder einer grundsoliden 100-m-Freistil-Staffel, aber leider wäre Hal sowohl als Boxer als auch als Schwimmer eher unglaubhaft. O.K., ich muss da jetzt durch.

Das ist nun nichts als Doofes Gemaule; soll sie doch was anderes lesen oder weiterblättern, wenn ihr die verständliche Vorliebe des Autors für bestimmte nationale Sportarten nicht passt.

Ich habe also spontan einen Kommentar abgesetzt:

Wenn einem ein Buch so gar nicht passt, sollte man sich vielleicht einfach ein eigenes schreiben. Es ist aber zu befürchten, dass Figuren wie Lothar Matthäus oder Lukas Podolski ebenso wenig für den Fußball sprechen wie Boris Becker für das Tennis.

Es mag nicht ganz genau dieser Wortlaut gewesen sein, aber es ist ziemlich nahe dran. Der Kommentar wurde einfach gelöscht. Es ist das gute Recht eines Bloginhabers, so etwas zu tun. Habe ich also einen zweiten Kommentar geschrieben:

Darf ich fragen, warum mein Kommentar gelöscht wurde?

Durfte ich offensichtlich auch nicht, denn auch dieser Kommentar verschwand im digitalen Orkus. Also eine Mail an den Verantwortlichen Guido Graf geschrieben:

Sehr geehrter Herr Graf,

ich habe heute versucht, einen Kommentar auf http://www.unendlicherspass.de/2009/09/07/doofe-sportarten/ abzugeben. Er ist gelöscht worden, obwohl er – meiner unmaßgeblichen Meinung nach – keinen anstößigen Inhalt hatte. Auch meine Nachfrage, warum der Kommentar gelöscht worden sei, wurde kommentarlos gelöscht.

Ist das die Art, wie KiWi mit seinen Lesern umzugehen wünscht? Ich bin ein wenig vor den Kopf gestoßen.

Mit bestem Gruß, Marius Fränzel

Und gleich bekam ich eine zackige Antwort:

Sehr geehrter Herr Fränzel,

wo der Spaß endet – darüber kann man sicher streiten, aber in diesem Fall schien meiner – leider maßgeblichen – Meinung nach die Grenze überschritten.

Ich möchte Sie nicht davon abhalten, das mit Helge Malchow zu diskutieren. Meine – s.o. – Meinung ist nicht automatisch identisch mit der des Verlags.

Beste Grüße,

Guido Graf

Tja, selbst der Unendliche Spaß endet an den Grenzen des deutschen Humors!

May und Kafka

Der Bamberger Verleger Lothar Schmid, der seit 1951 mitverantwortlich für die gleichzeitige Glorifikation und Verhunzung des Schreiberlings Karl May und seiner sogenannten Werke ist, versucht den Freistaat Sachsen dazu zu bringen, den Nachlass seines Zugesels für die Summe von 15 Millionen Euro zu kaufen. Dort scheint man allerdings realistischere Vorstellungen vom »Wert« eines solchen Überbleibsels zu haben und bietet – gnädig genug – für den Haufen Unsinn immerhin noch 3,5 Millionen Euro an. Lothar Schmid jault deshalb. Immerhin, so sagt er in einem Interview mit Eckart Baier für das Börsenblatt des deutschen Buchhandels (Heft 16-2008, S. 17), hätten »Nachlassteile [sic!] eines anderen berühmten Autors, Franz Kafka, den siebenfachen Preis erzielt«. Etwas erstaunt fragt Baier nach:

Ist es denn legitim, Karl May mit Franz Kafka zu vergleichen?
Schmid: Selbstverständlich. Beide sind auf ihre Art geniale und wichtige Schriftsteller.

Wohlgemerkt: »auf ihre Art«!

Goethe ist allemal Beckenbauer

Langsam wird es hier Zeit für eine Kategorie »Goethe in der modernen Welt«. Da schreibt Stefan Benz bei Echo Online, angeregt durch ein angebliches Zitat von Claus Peymann:

Goethe ist allemal der Beckenbauer der Schaubühne: schöne Strategien, ausgefeilte Spielzüge, aber wenn’s hart auf hart geht, zieht er doch lieber zurück. Da ist Shakespeare ganz anders, vorne ein deftiger Reißer und hinten ein blutiger Klopper. Wo der kickt, rollen Köpfe. Eisenfuß Brecht aus Peymanns Traditionsverein kommt nur noch selten auf Linksaußen zum Einsatz, nachdem er mehrfach Sponsoren aus der Wirtschaft beschimpft hat. In der Abwehr steht die antike Dreierkette Aischylos, Euripides und Sophokles wie festgemauert. Dahinter lauert Torwart Samuel Beckett und seine Abseitsfalle des Absurden. Molière sorgt im Mittelfeld für Spielwitz, Ibsen ist ein Dauerläufer, der dahin geht, wo’s weh tut, während Tschechow meist nicht vom Fleck kommt, aber wortreich darüber meckern kann, warum das Spiel so langweilig ist.

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Nachtrag 14.09.2007: In der Financial Times Deutschland macht sich Georg Blank zum Depp, indem er zwar Stefan Benz nachplappert, es aber auch nicht wirklich auf irgend einen Punkt bringt:

Zum Glück gab es ein paar Geistesgrößen, die noch immer hervorgekramt werden, wenn man den Intellekt der Deutschen belegen will. Auch wenn der Vergleich manchmal hinkt, wie Claus Peymann, Intendant der Ruhr-Triennale, eindrucksvoll belegt: „Schiller ist für mich der Gerd Müller unter den Autoren: Goethe ist besser, aber Müller schießt die Tore.“

Ist Goethe dann der Beckenbauer? Technisch versiert, sehr erfolgreich und noch lange nach seiner aktiven Zeit sehr populär? Für solche Fußball-Fragen ist in Deutschland der Innenminister zuständig. „Ich bin nicht der oberste Techniker der Nation, ich muss nur dafür sorgen, dass die Gesetze eingehalten werden“, sagte Wolfgang Schäuble (CDU). Er möchte nicht Sportlern, sondern Terroristen die Rote Karte zeigen und lieber Computer als Urin durchsuchen.

Erinnerungslücke

Das Thema Karl May und Arno Schmidt scheint gerade in der Luft zu liegen: Nun hat die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff die Karl-May-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin besucht und bei der Süddeutschen Zeitung (Nr. 201, Samstag/Sonntag, 1./2. September 2007, S. 13) einen Bericht darüber abgeliefert. Darin erinnert sie sich nicht nur daran, ein Indianer sein gewollt, sondern auch Arno Schmidts »Sitara und der Weg dorthin« gelesen zu haben. Zumindest an letzterem sind berechtigte Zweifel angebracht. Lewitscharoff schreibt:

Man nehme als Beispiel Arno Schmidt, ein radikal Faszinierter, dem Karl May wie ein Alb auf der Brust lag, der sich fast ein Leben lang mit ihm beschäftigte, um den falschen Bruder schließlich mit hohem Aufwand von sich wegzustoßen. In meiner Erinnerung ist sein „Sitara und der Weg dorthin“ eher ein verzweifeltes denn bewunderungswürdiges Werk der Affektsezierung und Affektverpuffung. Zweifellos hatte Amo Schmidt recht, wenn er im Marterpfahl den Phallus erkannte und in zig Landschaftsbeschreibungen eine weibliche Topographie aus Busen und Schößen beschrieben sah. Doch mit Skalpell, Pinzette und vulgär-freudianischem Besteck rückte Meister Schmidt dem toten May derart verbohrt zu Leibe, dass er im Pathologenkittel so komisch wirkte wie sein hassgeliebtes Opfer.

Fangen wir mit dem Gröbsten an: Lewitscharoff behauptet, Schmidt habe in den Landschaftsbeschreibungen Mays »eine weibliche Topographie aus Busen und Schößen beschrieben« gesehen. Nun besteht ja die Grundthese von Schmidts Buch gerade darin, dass die Mayschen Landschaften Ausdruck einer unterdrückten Invertiertheit des Autors waren, also durchweg Repräsentationen männlicher Hintern darstellen. Diese Behauptung durchzieht das Buch mit einer solchen Penetranz, dass es schon ein sehr merkwürdiger Erinnerungsfehler ist, das aus der Landschaft herausgelesene Geschlecht zu verwechseln. Wie konnte es dazu kommen?

sitara-1 Schmidt hat für die Erstausgabe des Buches zwei kleine Zeichnungen angefertigt, die vom Verlag als Vorsatz vorn und hinten im Buch eingesetzt wurden. Die vordere ist links zu sehen und zeigt das Schema der Mayschen Landschaften: Eine Wüste oder Ebene durchzogen von einer Schlucht, in deren Mitte sich ein meist kreisrunder See findet. Dieses Muster findet Schmidt immer und immer wieder, und es bestimmt – um einen weiteren Schritt abstrahiert – auch den Aufbau jenes Planeten Sitara in Mays »Das Mädchen von Sitara«. Von Busen und Schößen keine Spur.

sitara-2Wendet man sich aber dem hinteren Vorsatzpapier zu, findet man dort eine ganz andere Zeichnung. Hier lässt die skizzierte Landschaft leicht die von Lewitscharoff angeführten Assoziationen zu. Nun muss man das Buch allerdings gelesen haben, um auf den letzten Seiten zu erfahren, dass hier gar keine Landschaft Mays abgebildet ist, sondern die idealtypische Landschaft bei Adalbert Stifter, wenigstens in Schmidts Lektüre. Schmidt führt diesen zweiten Fall als Unterstützung seiner allgemeinen These von der »unbewußten Abbildung von Leibreizen in der Literatur« an, wie das Phänomen in »Kundisches Geschirr« genannt wird. Ob etwas und eventuell was an Schmidts These dran ist, kann hier getrost unerörtert bleiben.

Dass Lewitscharoff über ein Buch schreibt, das sie entweder nicht gelesen oder nicht verstanden oder dessen Inhalt sie gleich wieder vergessen hat, ist eine Sache. Dass sie Schmidts humoristisches Buch über den Schwachkopf May, den Schmidt als Schriftsteller im Großen und Ganzen ganz richtig einzuschätzen wusste (»ein gewaltiger Pfuscher«, »einwandfrei […] ein unerschöpfliches Chaos von Kitsch & Absurditäten« und so passim), zu einem verzweifelten Werk kleinredet und vom Autor statt dem Buch behauptet, komisch zu sein, ist eine andere. Das beweist entweder hochgradige Humorlosigkeit oder aber Unaufrichtigkeit und Eitelkeit. Wollen wir für sie hoffen, dass sie einfach zu dumm war, um über das Buch lachen zu können.

Goethes Stoßseufzer

faz.net meldet die Aktivitäten von »Goethes Stellvertreter auf Erden«, womit sie Hilmar Hoffmann meint, worauf man ja auch nicht so ohne weiteres käme, und spekuliert über dessen Innenleben:

Wahrscheinlich hat sich der frühere Goethe-Präsident Fausts Stoßseufzer zu Herzen genommen: „Ach Gott! Die Kunst ist lang! Und kurz ist unser Leben!“

Wahrscheinlich hätte sich Goethe hier Fausts Stoßseufzer zu Herzen genommen:

O! glücklich! wer noch hoffen kann
Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen.
Was man nicht weiß das eben brauchte man,
Und was man weiß kann man nicht brauchen.

Brieffreundschaft

Philipp Mattheis präsentiert auf jetzt.de, einem Ableger von sueddeutsche.de, eine Liste von 33 Glaubenssätzen der 18-Jährigen:

Jedes Jahr veröffentlicht das Beloit College in Wisconsin, USA, die „Mindset List“ für Dozenten. Die Liste soll ihnen helfen, sich besser in die Welt der heute 18-Jährigen einzudenken und ihren Unterricht deren Gedankenwelt anzupassen. Viele der 1989 in den USA geborenen Schüler wissen einfach nicht, dass Deutschland einmal geteilt war und haben, dank elektrischer Fensterheber, noch nie ein Autofenster herunter gekurbelt. Typisch – blöde Amis, könnte man jetzt sagen. Aber wer der 1989 in Deutschland Geborenen weiß noch, dass „Twix“ mal „Raider“ hieß?

Um älteren Lesern die Welt der heute 18-Jährigen näher zu bringen, haben wir 33 Glaubenssätze zusammen gestellt.

Das allein wäre hier nicht weiter erwähnenswert, aber Glaubenssatz Nr. 25 ist literarischer Natur:

25. Der letzte Mensch, der eine „Brieffreundschaft“ hatte, war Goethe.

Unglaublich, dass die Kids angeblich noch wissen, was eine »Brief- freundschaft« ist; noch unglaublicher, dass sie den Namen Goethe in diesen Zusammenhang einordnen können.

            Doch rufen von drüben
Die Stimmen der Geister,
Die Stimmen der Meister:
»Versäumt nicht zu üben
Die Kräfte des Guten.

Hier winden sich Kronen
In ewiger Stille,
Die sollen mit Fülle
Die Tätigen lohnen!
Wir heißen euch hoffen.«